Cord

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    Cordstoff als Meterware ist die erste Wahl, wenn Sie strapazierfähige Kinderkleidung für Jungs und Mädchen nähen wollen. Denn Cordstoffe wurden schon immer im Bereich der Arbeitskleidung eingesetzt, ein Beispiel ist die traditionelle Kluft der Zimmermänner aus schwarzem Breitcord. Somit hat sich das Material bereits als robust und langlebig bewiesen. Das ist wichtig, wenn Sie eine Hose für Kinder nähen möchten, die alle Bewegungen mitmacht und regelmäßig gewaschen wird. Und Cordstoffe gibt es nicht nur einfarbig, sondern auch gemustert.

    Cordstoff wird zwischen verschiedenen Arten unterschieden, je nachdem, wie viele samt-artige Rippen auf 10 cm zu finden sind. Der feinste Cord ist der Babycord, oder auch Feincord genannt, bei 25 bis 40 Rippen auf 10 cm nennt man die Qualität Manchester oder Genuacord und weniger als 10 Rippen definiert den Breitcord.

    Bei der Verarbeitung von Cord ist es wichtig, dass Sie auf die Streichrichtung achten. Die Strichrichtung des Flors können Sie mit der Fingerspitze erfühlen. Dazu einfach entlang der Webkante streichen. Beugen sich die feinen Härchen widerstandslos, haben Sie die Strichrichtung gefunden; gegen den Strich sträuben sich die Härchen nämlich. Cord schneiden Sie mit dem Strich zu. Bei allen Schnittteilen Ihres Schnittmusters auf dem Stoff darauf achten, dass die unteren Kanten in die gleiche Richtung zeigen. So entsteht ein fließender Übergang bei selbstgenähten Kleidungsstücken aus Cord.

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